Zwischen den Jahren radfahren: Sicherheit & Ruhe nutzen – Helmexperte

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Zwischen den Jahren radfahren: Sicherheit & Ruhe nutzen

Zwischen den Jahren unterwegs: Warum gerade jetzt besondere Vorsicht zählt

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr fühlen sich anders an. Der Kalender steht still, der Alltag ist auf Pause.

Genau diese Ruhe verändert auch den Verkehr – und damit die Risiken für Radfahrer.

Radfahrer im Schnee mit Winterausrüstung
Zwischen den Jahren sind viele Menschen anders unterwegs als gewohnt.

Wenn Routinen wegfallen

Schulwege, Arbeitswege, feste Zeiten – vieles entfällt. Straßen wirken leerer, Kreuzungen ruhiger.

Doch genau hier liegt eine Gefahr: Weniger Verkehr bedeutet nicht automatisch mehr Sicherheit.

Warum Aufmerksamkeit jetzt wichtiger ist als Tempo

Viele Menschen fahren entspannter, manchmal auch unkonzentrierter. Gedanken sind bei Familie, Jahresrückblick oder Neujahrsplänen.

Für Radfahrer heißt das: gesehen werden und selbst vorausschauend handeln.

Radfahrer im Dunkeln bei Schnee und Matsch
Dunkelheit und nasse Straßen bleiben auch zwischen den Jahren ein Thema.

Der Helm als stiller Begleiter

Gerade bei kurzen Wegen verzichten manche auf Schutz. „Ist ja nichts los“ – ein Gedanke, der trügerisch ist.

Viele Unfälle passieren bei geringer Geschwindigkeit, beim Abbiegen oder Anhalten. Der Helm wirkt genau dort, wo man ihn am wenigsten erwartet.

Fahrradunfall in einem Dorf
Ruhige Straßen verleiten zu falscher Sicherheit.

Zwischen Rückblick und Ausblick

Die Tage nach Weihnachten sind oft ein Innehalten. Vielleicht ist das auch ein guter Moment, um das eigene Verhalten zu reflektieren.

Sicherheit ist kein Vorsatz fürs neue Jahr – sie beginnt bei jeder einzelnen Fahrt.

Autorin Carmen Alexandra Avelino Angeles

Carmen Alexandra Avelino Angeles
Carmen schreibt über Sicherheit im Alltag und beobachtet, wie sich Verhalten und Risiken im Jahresverlauf verändern.
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