Zwischen den Jahren unterwegs: Warum gerade jetzt besondere Vorsicht zählt
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr fühlen sich anders an. Der Kalender steht still, der Alltag ist auf Pause.
Genau diese Ruhe verändert auch den Verkehr – und damit die Risiken für Radfahrer.
Wenn Routinen wegfallen
Schulwege, Arbeitswege, feste Zeiten – vieles entfällt. Straßen wirken leerer, Kreuzungen ruhiger.
Doch genau hier liegt eine Gefahr: Weniger Verkehr bedeutet nicht automatisch mehr Sicherheit.
Warum Aufmerksamkeit jetzt wichtiger ist als Tempo
Viele Menschen fahren entspannter, manchmal auch unkonzentrierter. Gedanken sind bei Familie, Jahresrückblick oder Neujahrsplänen.
Für Radfahrer heißt das: gesehen werden und selbst vorausschauend handeln.
Der Helm als stiller Begleiter
Gerade bei kurzen Wegen verzichten manche auf Schutz. „Ist ja nichts los“ – ein Gedanke, der trügerisch ist.
Viele Unfälle passieren bei geringer Geschwindigkeit, beim Abbiegen oder Anhalten. Der Helm wirkt genau dort, wo man ihn am wenigsten erwartet.
Zwischen Rückblick und Ausblick
Die Tage nach Weihnachten sind oft ein Innehalten. Vielleicht ist das auch ein guter Moment, um das eigene Verhalten zu reflektieren.
Sicherheit ist kein Vorsatz fürs neue Jahr – sie beginnt bei jeder einzelnen Fahrt.